Der Gutshauspod

Der Gutshauspod

Zwischen Ideal und Wirklichkeit

Transkript

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00:00:05: Du hörst den Gutshausport.

00:00:07: Geschichten aus denkmalgeschützten Gebäuden in Deutschland, Menschen und

00:00:12: ihre Häuser

00:00:13: zwischen Ideal-

00:00:14: und Wirklichkeit.

00:00:15: eine Podcastserie von Ralf und Tobias.

00:00:24: Hier ist Tobias vom Gutshauspott.

00:00:27: normalerweise erzählen wir die Geschichten denkmal geschützter Gutshäuser doch auf unseren Reisen haben wir etwas wichtiges gelernt ein Denkmal steht niemals für sich allein.

00:00:37: Es ist Teil einer über Jahrzehnte, oft über Jahrhunderten gewachsenen Kulturlandschaft.

00:00:43: Seine wahre Bedeutung entfaltet sich erst durch die Menschen, die sich mit Herzblut für den Erhalt ihrer Region einsetzen.

00:00:51: Denkmäler und Landschaft gehören zusammen – sie erzählen eine gemeinsame Geschichte von Natur, Kultur und den Menschen, der Verantwortung übernehmen.

00:01:01: Um genau dieses Engagement sichtbar zu machen haben Reif und ich Andrea Rücken vom Schloss Schmarzo besucht.

00:01:07: Mit ihrer beeindruckenden Vision setzt sie sich dafür ein, eine einzigartige Landschaft mit ihren historischen Gutsanlagen den weitläufigen Weideflächen und demnächst dort lebenden Wasserbuffeln zu bewahren.

00:01:20: Ein Projekt das Denkmalschutz, Naturschutz- und nachhaltiger Landwirtschaft auf einer außergewöhnliche Weise miteinander verbindet.

00:01:28: Begleitet uns auf dieser besonderen Reise ins Tulenzetal!

00:01:34: Also am Anfang stand ja nicht die Wasserbüffel anzusiedeln, sondern es ging darum, dass wir eine Moor-Wiedervernessung initiieren.

00:01:46: Das gab einen Vortrag von Professor Zuko bei der Früch-Ebert Stiftung und wir fanden das so wichtig, dass man diese Wiedervernesserung in den Moortalen angeht und haben dann letztendlich gemerkt, dass es nur über Landbesitz geht.

00:02:02: Und dann kam die Nabostiftung ins Spiel, die relativ viele Sprengbüffelchen im Tulenzetal hat.

00:02:09: Die dann mit viel Aufwand von Jonas Arn zusammengefasst worden sind.

00:02:15: Frau

00:02:16: Röken hat angerufen und sie hat mitbekommen dass der Nabostifftung Flächen gehören wird.

00:02:25: Ob wir nicht mit Lust haben in ein Projekt einzusteigen Wasserbüffe als Landhaftpfleger?

00:02:32: doch fürs Zolensetal eine schöne Bereicherung wären.

00:02:36: Es war ein glücklicher Zustand, dass wir gerade epachtfreie Flächen hatten.

00:02:40: Da lief eines zum anderen so das als große Chance gesehen konnten, dass Wir mit Leuten vor Ort etwas aufbauen was langfristig trägt, was eine besondere Art der Landwirtschaft und Naturschutz zusammen erschaffen

00:02:54: kann.

00:02:55: Von der untere Naturschutzbehörde kam auch der Vorschlag letztendlich dass man diesen Widervernichtsmohlen dann die Wasserbüffel ansiedeln kann.

00:03:06: Mit der Wasserbuffelhaltung haben wir angefangen, das sind ja jetzt schon über zehn Jahre.

00:03:12: Angefangen haben wir mit wenigen Tieren, es waren sechs Stück.

00:03:14: Ich kenne das Tolenzetal schon lange und kenne es auch von allen Seiten.

00:03:19: Das ist eigentlich in der Art wie das Tal geformt ist... dafür gemacht, Wasserbüffel da zu halten.

00:03:29: Weil es eben diese ganz leichte Ausbeutung hat, weil es diese trockenen Bereiche am Rand hat wo die Wasserbühle sich auch sonnen können und wo sie trocken liegen können.

00:03:36: Es gibt die tieferen Bereichen, wo auch wirklich immer Feuchtigkeit und Wasser ist.

00:03:40: Landschaftschläge sind für Wiederkäuer eigentlich eine ganz einfache Sache.

00:03:42: Sie fressen einfach Und das ist etwas was für die Landschaft extrem wichtig ist.

00:03:48: Das gesamte Ökosystem braucht ein heterogenes Biotop.

00:03:53: Also es muss viele verschiedene.

00:03:56: Wir brauchen Wälder, wir brauchen Wiesen.

00:03:58: Wir brauchen Freiflächen und verbuschte Bereiche.

00:04:01: Die Wasserbüffel sind in der Lage, landfrei zu halten, dass sehr nass ist.

00:04:08: Das können einfach andere Rinder nicht.

00:04:09: Wir haben keine anderen Tiere in Deutschland, die überhaupt in der Lage wären, sehr nasse Flächen von Verbuschung aber auch von Verschilfung oder so was frei zu halten.

00:04:18: Nichts, wir haben die Verbindung links drüber.

00:04:20: Dann sind aber die Wasserböffel da hinten bis zur Waldkante?

00:04:23: Wir können nachher noch weitergehen, bis zum Renaturierungsgebiet gehen und gucken uns das einfach alles an.

00:04:27: Die Wasserwürfel können auch in sehr viel feuchteren Bereichen als normale gewöhnliche Hausrinder gehen.

00:04:33: Die fühlen sich da sehr aufgehoben und wohl und haben die besseren Hufe.

00:04:38: Also sie können langfristig auf nassen Flächen stehen während die Kühe daraus gehen würden und das nicht mehr machen würden.

00:04:45: Somit hat man es dann, dass es nicht verwildert also nicht zu wächst sondern dass es weiterhin eine Feucht wie sie bleibt.

00:04:51: aber Die können den Job übernehmen, wo die Rinder aufhören.

00:04:56: Wenn keine Weidetiere da sind, dann ist das hinterher eine Rohrkolben oder eine Schilfmonokultur, eins von beidem.

00:05:05: Dann sind zwar keine Weitetiere da aber es ist dadurch auch ganz viel anderes nicht da.

00:05:09: Die ganzen Bodenbrüter können sich nicht bewegen und Greifwirbeln können dort nicht jagen.

00:05:13: Das ist im Prinzip so dass sie immer Teil eines komplexen Projektes sind.

00:05:21: Hunderte von Geburten bei mir gehabt.

00:05:23: Ich habe nicht ein Problem gehabt, nee ich habe aber

00:05:28: noch

00:05:28: von den hunderten geburten noch keine gesehen.

00:05:31: Wie die das machen weiß ich nicht!

00:05:33: Ich habe wirklich noch keine einzige Geburt gesehen.

00:05:36: Die machen das wenn ich nicht da bin.

00:05:38: Ja

00:05:38: ja die Idee kam.

00:05:39: Frau Rickenrief mich eines Tages an und auch Helklinkenberg die das ganze Projekte eigentlich mehr oder weniger mit mir zusammen gestartet haben.

00:05:46: Die haben nämlich einen Betreiber gesucht für das Dolenzital Und sind dann über die Heu-Nachforschung, wer stellt hier überall Heu her in Mecklenburg-Vorpommern?

00:05:53: Sind die auf mich gekommen weil ich am dichtesten dran war und da die Jahre schon Haufen Heu produziert habe.

00:05:58: Regional dort dann die Leute da auch gekauft hatten und dann hat er dann dort mich gefunden.

00:06:04: Ich bin dort seit Gebütler Mecklemburger.

00:06:08: Mit meiner Familie bewirtschaften wir jetzt dort in Tolenzetal die Flächen, die wir von der NABU bereits bekommen haben.

00:06:15: Wir haben Flächen für Kühe nicht geeignet weil sie eben zu nass sind und für die Bewirtschaftung insgesamt schlecht geeignete, weil sie für die Maschinen zu groß sind oder zu schwer sind.

00:06:25: Die Maschine also zu schwer und würden dort einsacken.

00:06:28: und aus dem Grund heraus ist dazu gekommen dass wir gesagt haben Wasserbüffel wären da die richtige Option.

00:06:33: Aber das ist ja ein schönes Bild.

00:06:35: Also hier mit den zwischen den ganzen Bäumen und Stein, also ist ja wirklich ein Traum hier.

00:06:42: Und dahinten ... das sind die Wasserwürfel, ne?

00:06:44: Die wir da hinten sehen!

00:06:46: Das sieht so schön aus als wir mal hier waren.

00:06:51: Da hatten wir nur noch ganz wenige gesehen aber das ist ja eine super... Superbild!

00:06:58: Für den Klimaschutz geht es natürlich darum, dass wir eine Renaturierung haben.

00:07:02: Das heißt also, wir möchten dort eine Bewässerung der Flächen haben und nicht mehr diese Bewirtschaftung haben so wie wir das früher gemacht haben.

00:07:09: Dass dort die Flächen eben komplett ohne Wasser versehen wurden und dann mit Maschinen bewirtschaftet werden konnten.

00:07:15: Und das geht auch nur über diese Wassergüffel ist ja fast nicht anders machbar.

00:07:19: Also gerade vernässte Flächen speichern sehr viel mehr Kohlenstoff im Boden als trockene likte Flächen.

00:07:26: Somit schaffen wir da in einem Projekt eigentlich drei wichtige Gesellschaftsfelder, politische Felder abzudecken.

00:07:33: Für mich persönlich ist es mein Beitrag oder unser Beitrag dazu dass wir einfach was unternehmen um diese Klimakatastrophe die jetzt läuft das wir da entgegen steuern und eben einen ganz kleinen Beitrag zu leisten indem wir es verhindern dass das einmal im bestimmten Bereich Der ganze Gülleintrag nicht passiert.

00:07:56: Der Gülle-Eintracht, der dann auch die Tolenz und in die Ostsee fließt – um das einfach

00:08:01: abzustellen.".

00:08:03: Obwohl die Wissenschaft aus Greisfald uns bereits seit vielen Jahren vorbetet wie wichtig es ist diese More wieder zu vernessen, dauert es erschreckend lange bis es in den Köpfen aller Politiker, aller Landwirte ankommt, das umzusetzen!

00:08:22: Alle wissen, wir müssen die Moore das machen.

00:08:24: Aber sie tun

00:08:25: es einfach nicht!

00:08:26: Die Tiere sind da, die Flächen sind da aber was fehlt ist die Zäunung und die Versorgung mit Wasser.

00:08:34: Da müssen Gründen dafür gebohrt werden Und auch Unterstände wenn das Wetter mal längere Zeit nicht so gut ist.

00:08:42: Dafür brauchen wir eure Hilfe.

00:08:45: So um die fünfzig bis siebzig Hektar haben wir derzeit eingezäunt untere normale Lage an der Tolense und dann geht es den Hang hoch, das heißt also die Flächen sind gut bewirtschaftbar für die Tiere ohne Weiteres.

00:08:57: Genau die Flachen sind das eine, die Würfel sind das zweite und des drittes.

00:09:01: aber die ganze Weide Infrastruktur.

00:09:04: aus einer Wiese eine Weide zu machen braucht man ja zumindest ein Zaun, man braucht einen Solarsprunggerät dass der Zaun auch Stromführend ist.

00:09:12: wir müssen leider Brunnen bohren obwohl wir in der Nähe der Tolense sind weil durch die industrielle Landwirtschaft dass die angrenzend ist, das Fließgewässer oft so verschmutzt und verseucht ist.

00:09:22: Dass es nicht als Trinkwasser für die Tiere zur Verfügung stehen kann.

00:09:26: Also ich werde krank wenn die Tiere dieses Wasser trinken.

00:09:29: Deswegen gibt es noch Vollgekosten, dass wir aus der Wiese eine Weide machen

00:09:33: können.

00:09:34: Jetzt haben wir hier diesen Zaun.

00:09:35: Ist das denn sehr aufwendig schon ein Zaun zu bauen?

00:09:38: Wenn eines meiner Kinder mir hilft und nur den Radlader fährt.

00:09:41: Ich krieg das ganze Material nicht mit.

00:09:43: Brauche ich für die ganze Fläche einen Vormitter Dann ist sie eingezäunt.

00:09:46: Das können

00:09:46: wir im Tolenzetal eben nicht, weil es von mir zu Hause fünfzehn Kilometer entfernt und wir haben dort so einen hohen Wilddruck dass die momentan alle Wiese schwarz machen, die Wildschweine Die Rehe sind durchspringen durch die Zäune durch Und wenn ich jetzt ein Zaun habe da springt ein Reh durch dann ist der gesamte Zaun auf dem Ende kaputt.

00:10:03: So das kriege ich nicht hin und deswegen haben wir uns jetzt entschieden Wir haben jetzt Eckfosten sowie da aus Robinienholz Haben in der Mitte dicke Plastefehle diese Kreuzfehle die wir reinmachen.

00:10:13: Genau,

00:10:14: und das ist die

00:10:15: Stahlrad

00:10:16: der dementsprechend vernünftig ist?

00:10:17: Ansonsten kann man dann alles vergessen!

00:10:19: Und das ist eben das Problem was wir haben, deswegen kostet der Zaun so viel Geld auch und muss so sicher sein weil nicht nur wir wollen ja geschützt werden durch die Tiere, dass sie uns nichts antun können.

00:10:30: aber auch die Tiere müssen geschützten werden von den Menschen, von dem Besucher, von den Hundehaltern... Das ist ein riesen Problem!

00:10:38: Da müssen wir jetzt eben zusehen die ganze Sache anpacken, aber an einer richtigen Stelle.

00:10:43: Wir können nicht erst die Wasserbüffel holen und dann den Zaun anders bauen sondern muss er eben umgedreht gemacht werden.

00:10:48: wir brauchen erst den Zauen, wir brauchen das Stück Natur erstmal von den Leuten die dort vor Ort sind, die uns das vielleicht verpachten beziehungsweise dann Stück für Stück vergrößern und dann ein Zäun und dann die Wasser büffeln.

00:10:58: Das ist mit meinen finanziellen Mitteln nicht machbar.

00:11:01: wie sie gesagt, wir sind Familienbetrieb in erster Generation.

00:11:05: Meine Kinder wären es vielleicht eines Tages weiter übernehmen.

00:11:09: Wenn es groß genug ist und man das Ganze betreiben kann, kann man das ganze nicht stemmen.

00:11:14: Es finanziell nicht machbar.

00:11:15: So ein Zaun ist ja unwahrscheinlich teuer, wer sich damit heutzutage schon mal beschäftigt hat.

00:11:18: Die Tiere die dazu kommen kosten Geld.

00:11:20: Das ganze Betreiben ringsrum fängt an wie gesagt beim Zaun bei der Wasserversorgung, bei den Texas-Gittern oder diese Behandlungsgitteren, die man braucht.

00:11:28: Und das kann man hier alles finanzieren.

00:11:31: Wenn wir jetzt an dieser Stelle in dieser Phase, in der wir sind, den Zaun mit aufbauen dann haben wir eine gesunde Chance dieses Naturschutzgebiet als Einheit noch zu betrachten.

00:11:40: Wenn da jetzt zwischendurch Flächen rausgekauft werden, durch größere Investoren oder wie auch immer dann ist es fast nicht mehr möglich das auf einen Level zu bekommen.

00:11:48: Jedes kleine Beispiel wächst die Wasserbefüllhaltung, die ich gesehen habe sich alle ausgedehnt weil sie immer an den Standort angepasst sind und immer die bessere Lösung sind.

00:11:56: Das heißt auch dieses Projekt wird davon bin ich fest überzeugt vielleicht klein starten aber es wird sich mit Sicherheit ausweiten weil es eben da so passend ist.

00:12:04: Jedes Projekt ist wieder ein Beispiel, an dem man sehen kann.

00:12:09: Man kann es so machen und aus all diesen Beispielen wird so hoffe ich doch inständig irgendwann ein flächendeckendes die ganzen Flussmorteiler begleitende Idee, die für uns ganz natürlich durch uns selbstverständlich sein wird.

00:12:23: in zehn Jahren

00:12:24: Wasserbefüll im Tulensetal durften wir begleiten von Anfang an das farbelhafte Herzensprojekt von Andrea Rügen Und da haben wir uns natürlich angeschlossen.

00:12:33: Es geht um Naturschutz, aktiven Naturschutz und es ist ja mehr als ein Wasserbüffel.

00:12:39: das lohnt sich.

00:12:40: Tolles Projekt!

00:12:42: Andrea hat einen Wasserbuffel geschenkt

00:12:43: bekommen

00:12:44: zu Weihnachten.

00:12:45: Da haben wir sofort angeschlossen.

00:12:46: dann haben wir gesagt mein Mann sagte gleich wir kaufen auch ein.

00:12:50: Dann sagt er meinen Vater Wir kaufen

00:12:51: auch einen.

00:12:52: jetzt haben wir schon zwei bei uns in der Familie.

00:12:55: Sie werden rosa und rot heißen, und die werden wir begleiten.

00:12:58: Ich habe gehört es gibt dann auch im Bauwagen wo man Kaffee, wenn man mit Gästen dort ist, Kaffe trinken kann und schön die Wasserbefehl beobachten kann.

00:13:07: Und wie gesagt das ist Naturschutz pur und den darf man begleitten.

00:13:11: Das ist ganz wichtig.

00:13:12: Es ist eigentlich immer wichtig zu jeder Zeit aber jetzt haben wir die Möglichkeit also muss man da zugreifen würde

00:13:23: ich sagen.

00:13:26: Also ich freue mich unwahrscheinlich, dass wir so weit gekommen sind.

00:13:29: Keiner hätte es gedacht, das wir in so kurzer Zeit soweit sehen, dass die Wasserbüffel hier mitnehmen können und auf die Wiese stellen können.

00:13:37: aber dafür brauchen wir eben die Unterstützung von viel.

00:13:41: Wir brauchen Geld für die Zäunung um Grund zu bohren Und auch um Unterstände bei schlechter Witterung für die Tiere zu haben.

00:13:49: Ich würde mich freuen wenn die Faszinationen, die ich habe Für die Tiere überspringt Und wie ihr helfen könnt, das erfahrt Ihr hier unter dem Link.

00:13:59: und ich würde mich freuen wenn sich sehr viele beteiligen an dieser wunderbaren Idee.

00:14:05: Wenn dir dieser Beitrag gefallen hat und du jetzt das Gefühl hast dass Projekte wie diese eine Zukunft verdienen dann kannst Du jetzt Teil davon werden Denn für dieses Vorhaben läuft ein Crowdfunding Kampagne.

00:14:17: Jeder Beitrag ganz gleich wie groß oder klein hilft dabei diese einzigartige Kulturlandschaft zu erhalten.

00:14:24: Und schlussendlich Andreas Vision.

00:14:27: Wir vom Gutshauspot unterstützen dieses Projekt aus voller Überzeugung.

00:14:33: Nicht nur weil es um Wasserbüffel und historische Gebäude geht, sondern weil es zeigt wie eng Natur, Kultur und das Engagement

00:14:40: einzelner

00:14:41: Menschen miteinander verbunden sind.

00:14:43: Den Link zur Crowdfunding-Aktion findest du in der Videobeschreibung.

00:14:47: Vielen Dank, dass du zugeschaut hast und wenn dir unsere Arbeit gefallen hat hinterlasst uns gerne ein Abo und teilt das Video mit Menschen die sich ebenfalls für den Erhalt unserer Kulturlandschaft begeistern.

00:14:59: Bis zur nächsten Folge!